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Spritkosten Rechner: Fahrtkosten, Benzingeld & Verbrauch berechnen

Kostenlos, sofort & präzise — Gesamtkosten, Spritgeld pro Mitfahrer, Kilometerkosten & Realverbrauch kalkulieren

Einfache oder gesamte Wegstrecke laut Routenplaner oder Tacho.
Wählen Sie Ihre Kraftstoffsorte oder passen Sie den Literpreis individuell an.
Aktueller Zapfsäulenpreis an der Tankstelle.
Durchschnittlicher Pkw-Verbrauch laut Bordcomputer oder Werksangabe.
Fahrer + Mitfahrer zur fairen Aufteilung des Benzingeldes.
Bitte geben Sie gültige, positive Werte für Strecke, Verbrauch und Spritpreis ein.
Gesamte Spritkosten der Fahrt
59,16 €
entspricht 29,58 € pro Person (bei 2 Mitfahrern)
🚗 Gesamte Fahrtstrecke 500 km
⛽ Benötigte Kraftstoffmenge 34,00 Liter
👥 Spritgeld pro Person 29,58 €
📈 Spritkosten pro 100 Kilometer 11,83 € / 100 km
📏 Reine Kraftstoffkosten pro Kilometer ca. 0,118 € (11,8 Cent / km)
🌱 Geschätzter CO₂-Ausstoß der Fahrt ca. 80,6 kg CO₂
📋 Steuer-Vergleich (Pendlerpauschale § 9 EStG) 150,00 € steuerlicher Abzug (einfach)
So wurde gerechnet (Formel & mathematische Schritte) ▾
1. Kraftstoffbedarf:
Menge = (Strecke in km × Verbrauch in l/100 km) / 100
(500 km × 6,8 l) / 100 = 34,00 Liter.

2. Gesamtkosten:
Kosten = 34,00 Liter × 1,74 €/l = 59,16 €.

3. Aufteilung pro Kopf:
59,16 € / 2 Personen = 29,58 € Spritgeld pro Person.

4. CO₂-Kalkulation:
Für Ottokraftstoffe (Benzin) werden nach Umweltbundesamt ca. 2,37 kg CO₂ pro verbranntem Liter emittiert (34,00 l × 2,37 kg/l = ca. 80,58 kg CO₂).

📌 Auf einen Blick: Das Wichtigste zu Spritkosten und Verbrauch

  • Einfache Grundformel: Spritkosten = (Strecke in km × Ø-Verbrauch / 100) × Literpreis. Für 500 km bei 6,8 l Verbrauch und 1,74 €/l zahlen Sie exakt 59,16 €.
  • Reine Spritkosten vs. Vollkosten: Der reine Kraftstoffpreis macht beim Auto nur etwa 30 bis 40 % der realen Gesamtkosten aus. Wertverlust, Versicherung, Kfz-Steuer, Inspektion und Reifenverschleiß kosten pro Kilometer meist das Doppelte des Benzins.
  • Fahrgemeinschaft & Spritgeld: Das faire Teilen der reinen Benzinkosten unter Freunden ist steuerfrei. Werden jedoch mehr als 0,30 € pro Kilometer verlangt, kann das Finanzamt eine gewerbliche Personenbeförderung vermuten.
  • Bordcomputer vs. Realverbrauch: Bordcomputer weichen erfahrungsgemäß um 0,3 bis 0,8 Liter nach unten ab. Exakte Werte liefert nur die Volltank-Methode.

Mit unserem kostenlosen spritkosten rechner berechnen Sie vor jeder Fahrt präzise, welches Budget Sie an der Zapfsäule einplanen müssen und wie viel Spritgeld jeder Mitfahrer fair beisteuern sollte. Ob Urlaubsreise, tägliche Pendelstrecke oder spontaner Wochenendausflug: Unser Tool ermittelt auf Basis aktueller Kraftstoffpreise für das Jahr 2026 nicht nur die gesamten Benzinkosten, sondern schlüsselt auch die reinen Kilometerkosten, den CO₂-Ausstoß und Ihren tatsächlichen Realverbrauch transparent auf.

⛽ Wie berechnet man Spritkosten und Spritverbrauch richtig?

Die mathematische Berechnung der Spritkosten ist im Grunde simpel, führt jedoch in der alltäglichen Fahrpraxis oft zu Fehlern, weil Rundungen, Kaltstartphasen oder Autobahngeschwindigkeiten den Durchschnittsverbrauch stark verzerren. Um die Fahrtkosten präzise zu ermitteln, unterscheidet man zwei grundlegende Vorgehensweisen:

1. Die Standardformel für geplante Fahrtstrecken

Wenn Sie wissen möchten, wie viel eine bevorstehende Fahrt (z. B. 200 km, 500 km oder 1.000 km) an Benzin oder Diesel kosten wird, wenden Sie die klassische Dreisatz-Formel an:

Spritkosten (€) = (Strecke in km / 100) × Verbrauch (l/100 km) × Kraftstoffpreis (€/l)

Beispiel: Sie fahren mit Ihrem Pkw von Frankfurt nach München (ca. 400 km). Ihr Wagen verbraucht laut Anzeige 7,2 Liter Super E10 auf 100 km, und der Liter kostet 1,75 €:

  • 400 km / 100 = 4 (Hunderter-Blöcke)
  • 4 × 7,2 Liter = 28,8 Liter Gesamtbedarf
  • 28,8 Liter × 1,75 € = 50,40 Euro Spritkosten
  • Kosten pro Kilometer = 50,40 € / 400 km = 0,126 € (12,6 Cent/km)

2. Die Volltank-Methode zur Ermittlung des Realverbrauchs

Viele Autofahrer verlassen sich blind auf die Verbrauchsanzeige im Cockpit. Zahlreiche ADAC-Untersuchungen belegen jedoch, dass die Bordcomputer fast aller Hersteller optimistisch kalibriert sind. Wer seinen tatsächlichen Benzinverbrauch berechnen will, nutzt die bewährte Volltank-Methode (Modus 2 unseres Rechners):

  1. Volltanken: Tanken Sie das Fahrzeug randvoll (bis die Zapfpistole das erste Mal automatisch abschaltet) und stellen Sie den Tageskilometerzähler auf null.
  2. Fahren: Bewegen Sie das Auto ganz normal in Ihrem typischen Alltagsprofil (Mix aus Stadt, Landstraße und Autobahn), bis mindestens eine halbe Tankfüllung verfahren ist.
  3. Erneut volltanken: Fahren Sie an dieselbe Zapfsäule und tanken Sie erneut bis zum ersten Klick voll. Notieren Sie sich die getankte Literzahl und die exakt gefahrenen Kilometer.
  4. Formel anwenden: (Nachgetankte Liter × 100) / gefahrene Kilometer = Realer Verbrauch in l/100 km.
💡 Gut zu wissen: Was kostet 1 Liter Benzin pro Kilometer?
Eine häufige Frage von Fahranfängern lautet: „1 Liter Benzin – wie viel km komme ich damit?“ Die Rechnung ist die Umkehrung Ihres Verbrauchs: Teilen Sie 100 durch Ihren Durchschnittsverbrauch in Litern. Bei 6,5 l/100 km kommen Sie mit 1 Liter Kraftstoff genau 15,38 Kilometer weit (100 / 6,5). Bei einem Literpreis von 1,75 € entspricht dies reinen Kraftstoffkosten von 11,38 Cent pro gefahrenem Kilometer.

⛽ Typische Strecken in Deutschland: Spritkosten im Praxis-Check

Um Ihnen eine verlässliche Orientierung für beliebte Reise- und Urlaubsdistanzen zu geben, haben wir drei typische Szenarien mit unserem Entfernungs- und Spritkostenrechner durchgerechnet (Kalkulationsbasis: Pkw mit 6,8 l Super E10 bei 1,74 €/l):

Szenario 1: Wochenend-Trip (200 km Gesamtstrecke)

  • Fahrtstrecke: 200 km (z. B. Berlin – Leipzig oder Köln – Frankfurt einfache Fahrt)
  • Spritbedarf: (200 × 6,8) / 100 = 13,60 Liter
  • Gesamte Kraftstoffkosten: 13,60 l × 1,74 € = 23,66 Euro
  • Spritgeld zu dritt: 23,66 € / 3 = 7,89 Euro pro Person
  • CO₂-Emission: ca. 32,2 kg CO₂

Szenario 2: Fernstrecke quer durch Deutschland (500 km)

  • Fahrtstrecke: 500 km (z. B. Hamburg – München oder Stuttgart – Berlin)
  • Spritbedarf: (500 × 6,8) / 100 = 34,00 Liter
  • Gesamte Kraftstoffkosten: 34,00 l × 1,74 € = 59,16 Euro
  • Spritgeld zu zweit: 59,16 € / 2 = 29,58 Euro pro Person
  • CO₂-Emission: ca. 80,6 kg CO₂

Szenario 3: Große Urlaubsfahrt ans Mittelmeer (1.200 km)

  • Fahrtstrecke: 1.200 km (z. B. Ruhrgebiet – Norditalien oder München – Südfrankreich)
  • Spritbedarf: (1.200 × 6,8) / 100 = 81,60 Liter (ca. 1,5 bis 2 Tankfüllungen)
  • Gesamte Kraftstoffkosten: 81,60 l × 1,74 € = 141,98 Euro
  • Spritgeld zu viert: 141,98 € / 4 = 35,50 Euro pro Person
  • Hinweis: Für die Hin- und Rückfahrt (2.400 km) verdoppeln sich die Benzinkosten auf 283,97 Euro.

⛽ Vergleichstabelle: Benzinkosten nach Strecke und Verbrauch

Die nachfolgende Tabelle zeigt die reinen Spritkosten für unterschiedliche Distanzen bei einem Referenzpreis von 1,75 Euro pro Liter im Überblick:

Fahrtstrecke Sparsamer Kleinwagen (5,0 l/100 km) Mittelklasse / Kompakt (6,8 l/100 km) Großer SUV / Sportwagen (9,5 l/100 km) Elektroauto (18 kWh/100 km à 0,42 €)
100 km 8,75 € (5,0 l) 11,90 € (6,8 l) 16,63 € (9,5 l) 7,56 € (18 kWh)
200 km 17,50 € (10,0 l) 23,80 € (13,6 l) 33,25 € (19,0 l) 15,12 € (36 kWh)
300 km 26,25 € (15,0 l) 35,70 € (20,4 l) 49,88 € (28,5 l) 22,68 € (54 kWh)
400 km 35,00 € (20,0 l) 47,60 € (27,2 l) 66,50 € (38,0 l) 30,24 € (72 kWh)
500 km 43,75 € (25,0 l) 59,50 € (34,0 l) 83,13 € (47,5 l) 37,80 € (90 kWh)
800 km 70,00 € (40,0 l) 95,20 € (54,4 l) 133,00 € (76,0 l) 60,48 € (144 kWh)
1.000 km 87,50 € (50,0 l) 119,00 € (68,0 l) 166,25 € (95,0 l) 75,60 € (180 kWh)
1.200 km 105,00 € (60,0 l) 142,80 € (81,6 l) 199,50 € (114,0 l) 90,72 € (216 kWh)
⚠️ Häufiger Fehler: Reine Spritkosten mit der Pendlerpauschale verwechseln
Viele Berufspendler und Arbeitnehmer setzen in privaten Fahrtkostenabrechnungen fälschlicherweise nur die reinen Benzinkosten (ca. 10 bis 14 Cent/km) an. Das Finanzamt hingegen gewährt im Rahmen der Entfernungspauschale (§ 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG) für das Steuerjahr 2026 einen Werbungskostenabzug von 0,30 Euro für die ersten 20 km und 0,38 Euro ab dem 21. Kilometer der einfachen Wegstrecke. Für beruflich veranlasste Dienstreisen mit dem Privatfahrzeug erstattet der Arbeitgeber nach § 5 BRKG sogar 0,30 Euro je gefahrenem Kilometer steuerfrei. Der Grund: Die steuerlichen Pauschalen decken auch den Verschleiß, Reifen, Reparaturen und die Kfz-Versicherung ab!

⛽ Benzin vs. Diesel vs. Elektro: Wo liegt der wirtschaftliche Kipppunkt?

Die Frage „Lohnt sich noch ein Diesel oder rechnet sich der Benziner?“ beschäftigt viele Autokäufer. Bei der reinen Treibstoff-Kalkulation gilt: Ein Dieselmotor arbeitet thermodynamisch mit einem höheren Wirkungsgrad und verbraucht im Schnitt 15 bis 25 % weniger Kraftstoff als ein vergleichbarer Ottomotor. Da Dieselkraftstoff an deutschen Tankstellen meist rund 6 bis 10 Cent günstiger ist als Super E10, spart man auf jedem Kilometer bare Münze an der Zapfsäule.

Das Problem: Ein Dieselfahrzeug ist in der Anschaffung teurer, unterliegt einer spürbar höheren Kfz-Steuer nach § 8 KraftStG (aufgrund des Hubraum-Faktors von 9,50 € je angefangene 100 cm³ beim Diesel gegenüber nur 2,00 € beim Benziner) und wird von vielen Kfz-Versicherern in ungünstigere Typklassen eingestuft. Als Faustregel gilt: Ein Diesel rechnet sich im Gesamtkostenvergleich meist erst ab einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 bis 20.000 Kilometern.

Vergleich zum E-Auto: Wer zu Hause an der eigenen Wallbox für ca. 35 bis 42 Cent pro Kilowattstunde lädt, zahlt bei einem Verbrauch von 17 kWh/100 km etwa 6,00 bis 7,14 Euro auf 100 km – das ist rund 40 % günstiger als bei einem sparsamen Benziner. Wer hingegen ausschließlich teure Schnellladesäulen an der Autobahn (DC-Laden für 65 bis 79 Cent/kWh) nutzt, zahlt auf 100 km oft mehr als für Diesel.

⛽ CO₂-Steuer 2026: Wie viel staatlicher Aufschlag steckt im Spritpreis?

Seit 2021 unterliegen fossile Brennstoffe in Deutschland dem nationalen Emissionshandel nach dem Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG). Für das Jahr 2026 ist ein Versteigerungskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne CO₂ gesetzlich verankert:

  • Benzin (Super E10): Pro Liter entstehen bei der Verbrennung ca. 2,37 kg CO₂. Bei 60 €/t CO₂ beträgt der reine CO₂-Preisaufschlag rund 14,2 Cent je Liter. Zusammen mit der Mehrwertsteuer (19 %) zahlen Autofahrer im Jahr 2026 rund 17 Cent pro Liter Benzin allein für die CO₂-Bepreisung.
  • Diesel: Diesel besitzt eine höhere Kohlenstoffdichte und emittiert ca. 2,65 kg CO₂ je Liter. Bei 60 €/t CO₂ liegt der CO₂-Aufschlag inkl. Mehrwertsteuer bei knapp 19 Cent je Liter Diesel.

⛽ Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie berechne ich Spritgeld für Mitfahrer in einer Fahrgemeinschaft?
Teilen Sie die gesamten Spritkosten der Fahrt einfach durch die Gesamtzahl aller Insassen (Fahrer plus alle Mitfahrer). Bei einer Fahrt von 500 km, die 60 Euro Benzin kostet, zahlt bei vier Personen jeder Insasse 15 Euro Spritgeld. Für die Abnutzung des Fahrzeugs kann der Fahrer nach Absprache einen kleinen Aufschlag für Reifen und Verschleiß vereinbaren, sollte dabei aber unter der steuerlichen Grenze von 30 Cent pro Kilometer bleiben.
Warum verbraucht mein Auto im Winter mehr Sprit als im Sommer?
Im Winter benötigt der Motor nach dem Kaltstart deutlich länger, um seine optimale Betriebstemperatur von ca. 90 °C zu erreichen. In dieser Phase spritzt die Motorsteuerung ein fetteres Kraftstoffgemisch ein. Zudem erhöhen Winterreifen den Rollwiderstand, kalte Luft hat eine höhere Dichte (erhöhter Luftwiderstand), und elektrische Verbraucher wie Sitzheizung, Heckscheibenheizung und Gebläse belasten die Lichtmaschine zusätzlich.
Wie viel Sprit spart vorausschauendes Fahren wirklich ein?
Nach Messungen des ADAC und des Bundesumweltamts lassen sich durch vorausschauendes Fahren, frühes Hochschalten (bei 2.000 U/min), das Ausrollenlassen vor roten Ampeln (Schubabschaltung) und das Halten des empfohlenen Reifendrucks zwischen 15 und 25 % Kraftstoff einsparen. Auf 15.000 Jahreskilometern entspricht das einer Ersparnis von über 250 Euro.
Was ist der Unterschied zwischen Super E10 und Super E5?
Super E10 enthält einen Bioethanol-Anteil von bis zu 10 %, während herkömmliches Super E5 maximal 5 % Ethanol beigemischt hat. Da Bioethanol einen minimal geringeren Energiegehalt aufweist als reines Benzin, liegt der theoretische Mehrverbrauch bei rund 1 bis 1,5 %. Da Super E10 an den Zapfsäulen jedoch meist 5 bis 6 Cent pro Liter günstiger ist, rechnet sich E10 für fast alle zugelassenen Pkw finanziell spürbar.
Darf der Arbeitgeber Spritkosten steuerfrei erstatten?
Ja, wenn ein Mitarbeiter seinen privaten Pkw für eine dienstliche Auswärtstätigkeit nutzt, darf der Arbeitgeber nach § 5 des Bundesreisekostengesetzes (BRKG) und den Lohnsteuerrichtlinien pauschal 0,30 Euro je gefahrenem Kilometer steuer- und sozialversicherungsfrei erstatten. Alternativ können die tatsächlichen Gesamtkilometerkosten über ein individuelles Fahrtenbuch nachgewiesen werden.
Wie rechne ich Liter pro 100 km in Kilometer pro Liter um?
Um zu erfahren, wie viele Kilometer Sie mit einem Liter Kraftstoff fahren können, teilen Sie einfach 100 durch Ihren Verbrauch in l/100 km. Bei einem Verbrauch von 5,0 Litern ergibt 100 / 5,0 = 20 Kilometer Reichweite pro Liter. Umgekehrt teilen Sie 100 durch die Reichweite pro Liter, um wieder den 100-km-Verbrauch zu erhalten.
Wie viel CO₂ entsteht bei der Verbrennung von 1 Liter Benzin oder Diesel?
Bei der vollständigen Verbrennung von 1 Liter Benzin (Super E10) entstehen chemisch ca. 2,37 Kilogramm CO₂. Bei 1 Liter Diesel entstehen aufgrund der höheren Kohlenstoffdichte ca. 2,65 Kilogramm CO₂. Das scheinbar paradoxe Mehrgewicht des Abgases im Vergleich zum flüssigen Kraftstoff rührt daher, dass der Kohlenstoff aus dem Treibstoff bei der Verbrennung zwei schwerere Sauerstoffatome aus der Umgebungsluft bindet.
Werden meine eingegebenen Strecken oder Verbrauchsdaten gespeichert?
Nein. Unser Spritkostenrechner arbeitet vollständig clientseitig direkt in Ihrem Webbrowser. Es werden zu keinem Zeitpunkt Fahrzeugdaten, Routenkilometer oder Zapfsäulenpreise an externe Server übertragen oder protokolliert. Die gesamte Berechnung erfolgt privat und ohne Registrierung.
Quellen und amtliche Grundlagen:
• § 9 EStG (Einkommensteuergesetz) – Entfernungspauschale für Arbeitnehmer
• Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG) – Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen
• ADAC e. V. – Kraftstoffpreise, Realverbrauchs-Analysen und Pkw-Vollkostenvergleich
Stand: März 2026. Kraftstoff-Referenzwerte basieren auf den bundesweiten Durchschnittsnotierungen der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K).
Mehr kostenlose Rechner finden Sie auf NordRechner.
JW
Jonas Wendt
Gründer & Betreiber von NordRechner

Jonas Wendt ist Gründer und Betreiber von NordRechner. Nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik in Hamburg arbeitete er mehrere Jahre als Softwareentwickler im Fintech-Bereich, unter anderem an Systemen zur automatisierten Gehaltsabrechnung und Steuerberechnung für mittelständische Unternehmen. Die Idee zu NordRechner entstand aus eigener Erfahrung: Bei der Berechnung von Elterngeld, Steuerklassen und Sozialleistungen stieß Jonas immer wieder auf Rechner, die entweder veraltete Werte nutzten, wichtige Sonderfälle ignorierten oder die zugrunde liegende Berechnung nicht nachvollziehbar machten. 2026 gründete er NordRechner mit dem Ziel, das zu ändern: kostenlose, werbearme Rechner, die jeden Rechenschritt offenlegen und sich ausschließlich auf verifizierte, aktuelle amtliche Quellen stützen — von Gesetzestexten (SGB, BGB, EStG) bis zu offiziellen Verordnungen der zuständigen Bundesministerien und Behörden. Alle Inhalte auf NordRechner werden von Jonas persönlich recherchiert, mit den jeweils aktuellen gesetzlichen Werten abgeglichen und bei Gesetzesänderungen zeitnah aktualisiert. Er lebt und arbeitet in Hamburg.

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